Köpfe der Sozialwirtschaft

Das Steuer in der Hand

Sozialunternehmen erwirtschaften Milliarden. In ihren Führungsetagen sitzen erfahrene Manager und Managerinnen. Sie bestimmen maßgeblich mit, wie in Deutschland gepflegt und betreut wird.

Bei der Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz Mitte März forderte der Osnabrücker Bischof, Franz-Josef Bode, Führungspositionen in Bistümern mit mehr Frauen zu besetzen. Frauen sollten in der ganzen Vielfalt kirchlicher Leitungsaufgaben vorkommen, sagte er. Auch in der kirchlichen Medienarbeit, als Sprecherinnen und Repräsentantinnen, müssten Frauen Bode zufolge verstärkt auftreten. Das würde das Gesicht der Kirche positiv verändern. Der Bischof hätte in seine Forderung auch katholische Sozialunternehmen einschließen können. In den Führungsetagen der großen Träger der Caritas, wie den Alexianern oder der BBT-Gruppe, sind Frauen so gut wie nicht vertreten. Bei Diakonie, Paritätern oder AWO sieht es nicht anders aus.

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