Humanistischer Verband Berlin-Brandenburg

Aufbruch der Ungläubigen

Der Humanistische Verband gewinnt in Brandenburg und Berlin an Bedeutung. Sein Potenzial hat er noch lange nicht ausgeschöpft. Den Kirchen könnte er in beiden Ländern zur Konkurrenz erwachsen.

Steffen Zillich kann es nicht mehr hören, wenn jeder Akt der Nächstenliebe Gott zugeschrieben wird: „Selbst in einer so gottlosen Stadt wie Berlin vermittelt die Öffentlichkeit oft den Eindruck, dass gute, selbstlose Taten einer christlich-religiösen Motivation bedürfen.“ Das sagte das Präsidiumsmitglied des Humanistischen Verbands Berlin-Brandenburg im August 2017 in einem Interview. Damals stand der Verband kurz vor der Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechts.
Seit 2018 hat der Verband den neuen Status für Berlin. Er hat die Interessensvertretung für religionsfreie Menschen nachhaltig gestärkt. Ihr stehen jetzt mehr Mittel zur Verfügung. An Ungläubigen mangelt es in Berlin und Brandenburg nicht.

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