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Qualifizierung
Aktualisiert am 13.09.2013 - 13:45

AWO schult Führungskräfte vor Ort

Um das Führungspersonal im Umgang mit den Mitarbeitern zu schulen, setzt der AWO Bundesverband auf Qualifizierung auch in seinen Einrichtungen vor Ort.

BERLIN - „Die Zufriedenheit des Personals, welches bei uns tätig ist,  ist zentral für uns als Arbeitgeber, um dem Fachkräftemangel in sozialen Berufen aktiv entgegen zu wirken“, so AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker zur verbandseigenen Qualifizierungsreihe  unter dem Namen ‚Aktiv gegen den Fachkräftemangel‘.

Eigene Projekte vor Ort

In fünf Modulen sollen die Leitungskräfte in der AWO Bundesakademie Konzepte und Methoden der Personalbindung kennenlernen und eigene Projekte zur Organisations- und Personalentwicklung in ihren Einrichtungen vor Ort durchführen. Zentral seien dabei, so die AWO, die Themen Führen und Leiten mit dem Blick auf die Vielfalt und die Gesundheit der Mitarbeitenden sowie die Life-Work-Balance.   

Praxis steht im Vordergrund

In der Qualifizierung stehe die Praxis in den Einrichtungen im Mittelpunkt, teilt der arbeitnehmernahe Verband mit. Durch kollegiale Beratung und Expertenbegleitung würden Best Practice Beispiele genutzt, um gewonnenes Wissen in Weiterentwicklung  umzusetzen. „Personalbindung findet vor Ort statt“, unterstreicht Döcker. Die Qualifizierungsreihe werde daher auch nicht nur bundeszentral in Berlin angeboten, sondern ab Dezember 2013 auch an den Standorten Remagen-Rolandseck und Gültstein/Stuttgart.

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