Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands

Vorstand auf fünf Personen erweitert

Seit 1. Januar leiten fünf Vorstände das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD). Die neue Struktur soll eine gemeinsame strategische Führung sicherstellen.

Fünfköpfiger CJD-Vorstand © Inline Design

EBERSBACH – Die neuen Vorstandsmitglieder sind Anke Schulz, Petra Densborn und Samuel Breisacher. Die drei bisherigen Direktoren wurden zu Regionalvorständen berufen und ergänzen die bisherige Führungsspitze bestehend aus den Vorständen Hans Wolf von Schleinitz und Oliver Stier.

Transparent und strategisch führen

"Um unsere Verbünde zukünftig verantwortlicher und direkter führen zu können, musste die aktuelle Position der Direktoren gestärkt werden", erklärt von Schleinitz die Entscheidung. Nur so könne der Verein eine konsequente, transparente und gemeinsame strategische Führung gewährleisten.

Jeder der drei Regionalvorstände soll künftig zudem ein Querschnittsthema verantworten. Die Vorstände von Schleinitz und Stier tragen weiterhin die Gesamtverantwortung für das CJD. 

Thematische und regionale Verantwortungsbereiche

Anke Schulz arbeitet seit 25 Jahren im CJD. Die 54-Jährige übernimmt den Bereich Personal sowie die Leitung regionaler Verbünde in Berlin-Brandenburg, Niedersachsen und Thüringen sowie das Berufsbildungswerk in Gera.

Die 51-jährige Petra Densborn, seit 1991 beim CJD, verantwortet neben dem Bereich Angebote auch Verbünde in Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Südbaden und das Berufsförderungswerk in Koblenz.

Samuel Breisacher, der seit 18 Jahren im Werk arbeitet, leitet künftig den Bereich Digitalisierung und IT. Zudem gehören Verbünde in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt sowie das Haus Overbach in seinen Verantwortungsbereich.

Das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands beschäftigt 9.500 Mitarbeitende an über 150 Standorten. Zu den Angeboten zählen Kinder- und Jugendhilfe, Behindertenhilfe, Pflege- und Wohnheime sowie Bildung. br

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