Leider falsch – wir korrigieren

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Herzlichen Dank!

Heft 10/17, Seite 27, Projekte

Thomas Rzepus ist nicht wie angegeben Geschäftsführer von Horizont, sondern Mitglied der Unternehmensführung.

Das ist die Sozialwirtschaft 2017, Seite 33

Das Rauhe Haus hat keinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr eingebüßt, wie im Jahrbuch dargestellt. Der um 700.000 Euro geringere Umsatzwert des diakonischen Trägers erklärt sich mit einer anderen Berechnungssystematik, die dem Bilanzrichtlinienumsetzungsgesetz geschuldet ist.

Heft 09/17, Seite 8, Aus den Verbänden

Nicht der AWO Kreisverband Frankfurt am Main hat eine muslimische Sozialpädagogin wegen ihres Kopftuchs nicht eingestellt, sondern der AWO Bezirksverband Hessen-Süd. Nachdem die AWO Hessen-Süd die Frau nicht eingestellt hatte, bot die AWO Frankfurt am Main ihr eine Stelle als Kinderbetreuerin in einem Hort an. Die Sozialpädagogin nahm das Angebot an.

Heft 09/17, Seite 48, Tarif und Entgelt

Die Zahlung einer Abfindung vom Arbeitgeber an den Arbeitnehmer ist keine Bedingung zum Abschluss eines Aufhebungsvertrags ohne Sperrzeit, wie im Kasten auf der Seite fälschlicherweise behauptet. Die Bundesagentur für Arbeit prüft lediglich den Abschluss eines Aufhebungsvertrags, wenn eine Abfindung höher als 0,5 Buttomonatsgehälter gezahlt wurde.

Heft 04/17, Seite 8, Aus den Verbänden

Die Kirchlichen Zusatzversorgungskasse (KZVK) sichert nicht die Altersversorgung von Ordensgemeinschaften, wie irrtümlich berichtet. Mitglieder der KZVK sind kirchliche sowie caritative Rechtsträger, die für ihre Mitarbeiter Beiträge in die Versorgungskasse einzahlen.

Heft 03/17, Seite 42, Tarif und Engelt

Im Text auf Seite 42 heißt es, dass die Beschäftigten nach AVR Caritas in der maximalen Erfahrungsstufe in der neuen Entgeltgruppe P4  422 Euro mehr verdienen als nach TVöD. Statt mehr muss es weniger heißen. 

Heft 01.02/17, Seite 12, Personalien

Stefan Fischer ist bereits seit März 2016 Geschäftsführer des St. Bernward Krankenhauses Hildesheim. Zudem ist er 37 Jahre alt.

Heft 09/16, Seite 15, Verbände und Politik

Im Text auf Seite 15 ist die Parteizugehörigkeit des Vizepräsidenten des Bayerischen Roten Kreuzes, Dr. Paul Wengert, falsch wiedergegeben. Wie in der Tabelle auf Seite 17 richtig vermerkt, ist Dr. Wengert Mitglied der SPD und nicht der CSU.

Heft 07.08/16, Seite 35, Dezentralisierung: Übersicht Berater

Bei den Referenzen von Schulz Consulting ist ein Klient falsch wiedergegeben. Richtig ist "Die Zieglerschen Wilhelmsdorf“ statt die "Die Zieglerschen Wiesbaden".

Heft 04/16, Seite 10, Diakonie Marburg-Biedenkopf: Mehr Mitsprache mit neuem Kreisverband

In der Meldung hatten wir geschrieben, dass die Diakonie Biedenkopf-Gladenbach seit Jahresanfang mit dem Diakonischen Werk Oberhessen einen neuen Kreisverband bildet und dafür aus der Diakonie Hessen ausgestiegen ist. Es handelt sich bei dem neuen Gebilde jedoch weder um einen Kreisverband, noch ist die Diakonie Biedenkopf aus dem DW Hessen ausgestiegen. Lediglich die Trägerschaft hat gewechselt.

Auf diesen Irrtum hat uns der Marburger Diakonie-Pfarrer Ulrich Kling-Böhm mit folgender Zuschrift hingewiesen:

Wir sind kein Kreisverband, Kreisverbände gibt es in diesem Sinn nicht, sondern die Diakonie Hessen ist im Wesentlichen ein Trägerverbund, in dem unterschiedliche Träger zusammengeschlossen sind. Darüberhinaus ist die Diakonie Hessen selbst Träger der regionalen Werke im Bereich der Ev. Kirche in Hessen und Nassau. Die Trägerschaft des regionalen Werks Biedenkopf-Gladenbach wurde abgegeben, mehr aber nicht. Das neue Werk ist keine Neugründung, sondern das Dekanat Biedenkopf-Gladenbach ist dem bestehenden Zweckverband beigetreten. Träger sind gemeinsam die Kirchenkreise Kirchhain und Marburg und das Dekanat Biedenkopf-Gladenbach. Der bestehende, vergrößerte Zweckverband hat den Betrieb des ehemaligen regionalen DW Biedenkopf-Gladenbach vom Verein Diakonie Hessen - Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau und der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck e.V. übernommen. Selbstverständlich ist das Diakonische Werk Marburg-Biedenkopf aber auch weiterhin Mitglied der Diakonie Hessen.

 
 

Heft 01.02/16, Seite 15, Betreuungsvereine: Bedrohte Existenz

Im Text heißt es, dass sich der Kreis Osnabrück vor der Finanzierung der Querschnittsarbeit drückt. Richtig ist, dass die Stadt Osnabrück die Querschnittsarbeit der Betreuungsvereine nicht finanziert.

Heft 12/15, Seite 22, DRK Blutspendedienst West: Im Streit vereint

Im Text steht, dass die Präperation von Blutspenden künftig an zwei Orten stattfinden wird. Diese Angabe ist falsch. In Bad Salzuflen findet keine Präperation statt, es ist auch in Zukunft nicht geplant.

Heft 10/15, Seite 38, Die Likes und Follower der Spitzenverbände

Die Zahl von 1233 ‚Gefällt mir‘-Angaben für die Facebook-Seite des AWO-Bundesverbandes beruht auf einem Missverständnis. Die richtige Zahl liegt mittlerweile bei 7194 (Stand: 19.10.2015).

Zum Zeitpunkt der Recherche war die AWO mit zwei Facebook-Seiten im Internet vertreten. Die wesentlich niedrigere Zahl haben wir einer älteren Seite entnommen, welche die AWO zu ihrer eigenen Verblüffung noch nicht aus dem Netz genommen hat. Dies solle laut Sprecherin Mona Finder in Kürze geschehen. Für uns deutete jedoch nichts darauf hin, dass die Seite nicht mehr aktuell sei und nicht mehr gepflegt werde.

Zur aktuellen Facebook-Seite des AWO-Spitzenverbandes geht es hier.

 
Heft 07.08/15, Seite 26, TOP 100 Paritäter

In dem Beitrag Top 100 Paritäter findet sich auf Seite 26 der Satz: „Doch Sterley hat beim Aufbau auch Lehrgeld bezahlt.“ Richtig muss es heißen: „Doch der ASB hat beim Aufbau auch Lehrgeld bezahlt.“

Heft 06/15, Seite 39, Finanzierung: Mobil auf Raten

Patrick Sommer arbeitet nicht, wie berichtet, für die EDS Leasing GmbH. Richtig muss es heißen EDG Leasing GmbH.

Heft 04/15, Seite 23, Caritas: Mit päpstlichem Segen

Die externen Mitglieder im Verwaltungsrat der Barmherzigen Brüder gemeinnützige Träger haben, nicht wie im Text dargestellt kein Stimmrecht, sondern genießen ein vollwertiges Stimmrecht.

Heft 1-2/15, Seite 9, Diakonie Münster - Träger will Vorwurf ausräumen

Der letzte Satz der Meldung ist missverständlich formuliert. Richtig muss es heißen:
Im November 2013 wurden Vorwürfe gegen den ehemaligen Vorstandschef laut. Er soll 210 000 Euro für Gartenpflege ausgegeben haben, während Pflegekräften eine Gehaltserhöhung vorenthalten worden sei (Wohlfahrt Intern 12/13). Die Diakonie weist den Vorwurf zurück.

Heft 12/14, Seite 8, Meldung: Diakonie Rockenhausen - Verfahren gegen Auflage eingestellt

Bei dem ehemaligen Geschäftsführer der Diakonie Zoar handelt es sich nicht  - wie in der Meldung dargestellt - um Martin Bach, sondern um Helmut Eckert. Dieser soll der Diakonie laut Medienberichten einen Schaden von 1,5 Millionen Euro zugefügt haben. Gegen eine Geldauflage von 17.000 Euro wurde der Prozess jedoch eingestellt. Martin Bach ist seit 2013 nicht mehr Geschäftsführer des evangelischen Trägers, sondern theologischer Vorstand und Vorstandsvorsitzender der Theodor Fliedner Stiftung.

 
 
Heft 12/14, Seite 26, Kreditinstitute: Mix Dir was - Tabelle 'Sozial und Ethikbanken im Überblick' 

In der Tabelle haben wir die Anzahl der Mitarbeitenden der Evangelischen Bank falsch angegeben. Statt 200 beschäftigt die Bank 500 Mitarbeiter.

 
 
Heft 10/14, Seite 12, Lebenshilfe Waldeck-Frankenberg: Zuschlag für den Bau eines Pflegeheims erhalten

Nicht die Stadtverordneten von Frankenberg haben für die Lebenshilfe Waldeck-Frankenberg als Investor eines Seniorenheims gestimmt, sondern die Stadtverordneten von Frankenau. Das Seniorenheim wird somit in Frankenau und nicht in Frankenberg von der Lebenshilfe gebaut. Der DRK-Kreisverband Frankenberg, der sich ebenfalls um den Bau des Heims in Frankenau beworben hatte, plane derzeit in Frankenberg ein Seniorenzentrum und stehe mit den städtischen Gremien in Gesprächen, wie DRK-Geschäftführer Christian Peter erklärt. 

 
Heft 05/14, Seite 16, Tabelle Ausschuss für
Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Die Abgeordnete Gudrun Zollner (CSU) hat die Schwerpunktthemen Frauenquote/ Frauen in Führungspositionen, Alleinerziehende/ Unterhaltsvorschussgesetz, Lebenspartnerschaften/Homosexuelle/Transsexuelle, Bürgerschaftliches Engagement und nicht wie berichtet Integration Jugendlicher mit Migrationshintergrund.

 
Heft 04/14, Seite 31, Gemeinnützigkeit: Vor Gericht

Wir hatten geschrieben:  Nach ihrer [den Richtern des BFH, Anmerk. d. Red.] Auffassung gehen die Steuerbefreiungsvorschriften von Wohlfahrtsverbänden und deren Mitglieder vor. Richtig muss es heißen: Nach ihrer Auffassung sind die Steuerbefreiungen von Wohlfahrtsverbänden und deren Mitgliedern nachrangig.

 
Heft 01.02/14, Seite 37, Blendend lernen

Das Foto von Herrn Wolfgang Hoffmann ist mit einer falschen Bildunterschrift versehen. Statt des AWO-Bundesakademie-Referenten Stefan Hoffmann, zeigt das Bild Wolfgang Hoffmann, Geschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft Fort- und Weiterbildung in der Diakonie.

 
 
Heft 02/13, Seite 34, Personalien

Der Medizinökonom Thomas Biet (47), der vom Stiftungsrat der Deutschen Stiftung Organtransplantation zum 1. Februar 2013 zum neuen Kaufmännischen Vorstand bestellt worden ist, war nicht wie berichtet bei der DSO bereits für die Bereiche Personal, Finanzen, Vertragswesen und Einkauf sowie Controlling und EDV verantwortlich. Vor seiner Ernennung war Biet Kaufmännischer Direktor der Reintgen und Schäfer Invest GmbH, davor Geschäftsführer der Frankenwaldklinik bei der Rhön-Klinikum AG. Zudem war sein Vorgänger Thomas Beck nicht infolge des Organstransplantationsskandals zurückgetreten, sondern aufgrund des Geschäftsgebarens in der Stiftung.

 
Heft 12/12, Seite 27, Personalien

Cornelia S. Heinemann (57) ist nicht nur – wie in Heft 12/12 gemeldet – Geschäftsführerin der Mosaik-Integrationsgesellschaft in Berlin, sondern auch neue Vorsitzende Geschäftsführerin des gesamten Unternehmensverbundes. Die Sozialpädagogin hat damit die Nachfolge des Kaufmännischen Geschäftsführers Christian Löw und des bisherigen Vorsitzenden Jens Bäumer übernommen, die beide Mosaik verlassen haben. Heinemann arbeitet bereits seit einigen Jahren für Mosaik, das insgesamt 2200 Mitarbeiter und Beschäftigte hat. Bisher hatte sie dort die Abteilung Personal und Organisation geleitet. Vor ihrem Wechsel zu Mosaik war Heinemann Leiterin der Fort- und Weiterbildung in der Gesellschaft für Integration, Sozialforschung und Betriebspädagogik (ISB gGmbH Berlin).

 
 
Heft 12/12, Seite 40/41
BAG-Urteil: Urteil mit Pfiff

Die Passage „Im Diakonischen Werk Hessen und Nassau haben sich gerade in einer Urabstimmung 96 Prozent der Mitarbeiter für einen Tarifvertrag ausgesprochen. […] Mehr als 3200 Mitarbeiter aus 54 Einrichtungen hatten ihre Stimme abgegeben.“ ist unglücklich formuliert. Richtig ist: 96 Prozent der 3200 Mitarbeiter, die an der Urabstimmung teilgenommen hatten, haben sich für einen Tarifvertrag ausgesprochen. Die Einrichtungen der Diakonie Hessen und Nassau haben 17500 Beschäftigte.

 

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