DRK KV Schaumburg

Rettungsdienst kündigt Kooperation mit Verband

Der DRK Rettungsdienst und Krankentransport im Landkreis Schaumburg hat dem Kreisverband die Zusammenarbeit im Katastrophenschutz aufgekündigt. Grund sind Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen Personen des Kreisverbandes.

RINTELN / OBERNKIRCHEN – Seit Anfang Februar gingen beide Parteien getrennte Wege in Sachen Katastrophenschutz, berichtet die Schaumburger Zeitung. Solange das Verfahren gegen die drei Personen aus dem Verband laufe, gebe es keinen neuen Vertrag mit dem Kreisverband, sagte Rettungsdienstgeschäftsführer Bernd Gerberding der Zeitung.

Vorhaltelisten getürkt

Die Mitarbeiter sollen Listen zu Vorhaltungen im Bevölkerungsschutz getürkt haben. So soll der Kreisverband für den Katastrophenfall Listen mit Personen führen, die in Wahrheit gar nicht zur Verfügung ständen.

Nun muss der Dienst die fehlende Unterstützung des Kreisverbandes kompensieren. „Wir haben bereits aufgestockt sowohl personell ein bisschen, als auch materiell“, erklärt der Geschäftsführer. ols

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