Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg

Seniorenresidenz soll Versorgungskette ergänzen

Mit dem Bau einer Pflegeeinrichtung will das Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg Versorgung aus einer Hand anbieten. Das Haus soll im Frühjahr 2019 bezugsfertig sein.

ROTENBURG(WÜMME) – Die neue Einrichtung passe gut zu den modernen Pflegekonzepten, die Agaplesion zusammen mit seinen diakonischen Partnern in Rotenburg anbietet, erklärt Alexander Dettmann, Prokurist der Agaplesion und zuständiger Geschäftsführer für die Region Niedersachsen. Damit setze der Konzern auf bewährte Konzepte bei der Verknüpfung von Medizin und Pflege, heißt es in einer Pressemitteilung des Konzerns.

Angebote für Senioren verknüpfen

Für Senioren und ihre Angehörigen sei es nicht einfach, sich in den gesetzlichen Bestimmungen zwischen Krankenhäusern und Pflegeangeboten zurechtzufinden, so der Konzern weiter. „Unsere Teams arbeiten interdisziplinär zusammen, so dass fließende Übergänge entstehen und die Prozesse rund um den Menschen gestaltet sind“, erläutert Tim Redecker, Verwaltungsleiter der Agaplesion Wohnen & Pflegen Niedersachsen. Die niedersächsische Agaplesion-Tochter fasse die Wohn- und Pflegeangebote der Agaplesion in Bad Pyrmont, Holzminden und Rotenburg zusammen.

93 Einzelzimmer für stationäre Pflege

Die neue zentral gelegene Einrichtung würde mit 93 Einzelzimmern für die stationäre Pflege und Betreuung von Senioren ausgestattet sein. Komfort, moderne Architektur sowie seniorengerechte Ausstattung stünden dabei im Fokus der baulichen Planung, teilt der Konzern mit.

Die Kosten für das Bauvorhaben beliefen sich auf mehr als zehn Millionen Euro, berichtet die Mediengruppe Kreiszeitung. Mit den vorbereitenden Maßnahmen habe das betreuende Bremer Bauunternehmen bereits zum Jahresende 2017 begonnen. rs

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