Volkssolidarität KV Pößneck

Gericht erklärt Vorstandswahl für ungültig

Das Landgericht Gera hat die Wahl des Vorstandes der Volkssolidarität Pößneck für nichtig erklärt. Betroffen sind auch diverse Satzungsänderungen. Zurzeit ist ein Notvorstand eingesetzt.

PÖßNECK – Alle Beschlüsse der Mitgliedsversammlung vom 26. August 2016 seien nach Urteil der Richter ungültig, berichtet die Ostthüringer Zeitung.

Delegiertenversammlung zuständig

Der Entscheidung der Richter ging eine Klage der ehemaligen Finanzchefin des Vereins, Ines Ochmann, voran. Nach Ochmanns Ansicht sei die Mitgliederversammlung nicht für Vorstandswahlen und Satzungsänderungen verantwortlich. Das Gericht gab ihr Recht. Nicht die Mitgliederversammlung sei zuständig, sondern die Delegiertenversammlung als höchstes beschlussfassendes Organ.

Die Volkssolidarität Pößneck wird weiterhin von einem Notvorstand geleitet. Diesem gehören der Vorsitzende Christian Herrgott und die Vorstände Michael Modde, Heinz Grießer und Dagmar Frotscher. rv

 

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