Diakonie Neuendettelsau

Stadt billigt Einstieg in Schwabacher Krankenhaus

Die Diakonie Neuendettelsau übernimmt zum Jahreswechsel 75 Prozent des Schwabacher Krankenhaus. Der Stadtrat hat grünes Licht gegeben.

SCHWABACH – Die Aufsicht der Diakonie Neuendettelsau soll im November zustimmen.

Kein Übergang in kirchliches Arbeitsrecht

Für einen Übergangszeitraum von zehn Jahren wollen sich Stadt und Diakonie zu gleichen Teilen an möglichen Verlusten und Investitionen beteiligen. Für wesentliche Entscheidungen gilt das Einstimmigkeitsprinzip der beiden künftigen Gesellschafter.

Die Betriebsvereinbarungen, Tarifverträge und die Arbeitsverträge sollen bestehen bleiben. Eine Umstellung auf das kirchliche Arbeitsrecht sei nicht geplant, teilt das Unternehmen mit. Die Krankenpflegeschule soll erhalten bleiben. Die Gesellschafter wollen auf dem Gelände des Stadtkrankenhauses ein neues Schulgebäude errichten.

Modell für freigemeinnützig-öffentliche Partnerschaft

„Die zukünftige Zusammenarbeit mit der Stadt Schwabach ist ein gutes Beispiel für eine freigemeinnützig-öffentliche Partnerschaft, die wir für ein Zukunftsmodell für den Krankenhausbereich halten“, erklärt Mathias Hartmann, der Vorstandsvorsitzende der Diakonie Neuendettelsau. dh

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