Brot für die Welt

Organisation widerspricht Doku über Antisemitismus

Brot für die Welt wehrt sich gegen seine Darstellung in der umstrittenen Dokumentation ‚Auserwählt und Ausgegrenzt – der Hass auf Juden in Europa‘. Die Hilfsorganisation weist Vorwürfe von sich, sich einseitig für palästinensische Belange einzusetzen.

BERLIN – Weiter hätte ein Mitarbeiter der israelischen Menschenrechtsorganisation B’Tselem habe in der Sendung den Holocaust geleugnet, teilt Brot für die Welt mit. Das Projekt werde von der evangelischen Hilfsorganisation gefördert. Der Fall sei sofort nach Bekanntwerden untersucht und der Mitarbeiter entlassen worden.

Zweifel an journalistischer Sorgfalt

Die ARD will die Dokumentation am kommenden Mittwoch zeigen. Zentrales Thema ist der Antizionismus, auf den sich Rechte, Linke und arabische Kreise als Form des Antisemitismus einigen. Der Beitrag stammt aus der Feder von Arte und dem WDR. Arte hatte ihn jedoch vor der Ausstrahlung wegen journalistischer Bedenken aus dem Programm genommen. ols

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