Diakonie Kork

Träger einigen sich nicht auf gemeinsames Werk

Die Pläne der Diakonie Kork sowie des Offenburger Paul-Gerhardt-Werks zur Gründung eines gemeinsamen Unternehmens sind geplatzt. Beide Partner konnten sich nicht über Fragen zur Unternehmensstruktur einigen.

KEHL/OFFENBURG -  Zu weiteren Hintergründen wollten sich Christoph Jopen, Verwaltungsratsvorsitzender des Paul-Gerhardt-Werks und Frank Stefan, Vorstand der Diakonie Kork, nicht äußern. Die Gespräche seien im März 2017 bereits jedoch schon weit gediehen, sagte Jopen.

Mehrheit sollte an Diakonie Kork gehen

Ursprünglich hatten die beiden Träger geplant, ihre Alten- und Behindertenhilfe in einem gemeinsamen Betrieb zu vereinen. Zu diesem Zweck wollen sie eine gemeinnützige Gesellschaft gründen. Die Anteile an der neuen Gesellschaft sollten zu 51 Prozent an die Diakonie Kork und zu 49 Prozent zum Paul-Gerhardt-Werk gehen. ols

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